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Final Fantasy überdenkt das rundenbasierte Kampfsystem

Autor : Evelyn Feb 20,2026

Expedition 33 Success Inspires Potential Return to Final Fantasy Turn-Based Combat

Final Fantasy könnte aufgrund des bemerkenswerten Erfolgs von Expedition 33 zu seinen turnbasierten Wurzeln zurückkehren. Erfahren Sie, wie Square Enix seine Kampfsysteme neu bewertet und wie das Unternehmen nach dem Ausscheiden des ursprünglichen Schöpfers von Final Fantasy zu kämpfen hatte.

Final Fantasy reconnects mit seinem Erbe

Square Enix bekräftigt Engagement für turnbasierte Systeme

Square Enix Reassesses Combat Philosophy After Expedition 33 Success

Final Fantasy könnte eine strategische Wende vollziehen, da Square Enix turnbasierten Kampf als wesentliches Element ihres Erbes bekräftigt. Während einer Shareholder-Meetings am 25. Juni fanden Diskussionen über Entwicklungsstrategien für zukünftige Dragon Quest- und Final-Fantasy-Titel statt.

Wie von Game's Talk.net berichtet, schlug der Aktionär Yuzu jährliche Releases von Kern-IPs vor und plädierte für eine Rückkehr zu klassischen turnbasierten Mechaniken. Er verwies auf die außergewöhnliche Leistung von Expedition 33 – 3,3 Millionen verkauften Einheiten in 33 Tagen – als Beweis für die anhaltende Marktnachfrage nach diesem Genre.

Expedition 33 Performance Metrics Influencing Square Enix Strategy

Square-Enix-Mitarbeiter erkannten diese Marktsignale an und beobachteten Branchentrends, die zukünftige Projekte prägen könnten. Das Unternehmen erkannte explizit turnbasierte RPGs als grundlegend für seine Identität an und beschrieb sie als „den Ursprung von Square Enix“.

Diese Entwicklung folgt auf anhaltende Fan-Forderungen nach einer Rückkehr zu klassischen Spielmechaniken. Aktuelle Titel der Reihe wie Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 16 mit ihrem actionorientierten Ansatz haben die Community polarisiert.

Generational Gaming Preferences and Final Fantasy Evolution

Der Übergang zu Echtzeit-Kampfsystemen hatte ursprünglich das Ziel, jüngere Zielgruppen anzusprechen. FF16-Produzent Naoki Yoshida erklärte in einem Interview mit Famitsu 2022, dass moderne Konsolen eine flüssige Echtzeit-Darstellung ermöglichen und menügesteuerten Kampf für neue Generationen veraltet erscheinen lassen.

„Das stellt keine Wertung dar, sondern spiegelt lediglich wachsende generationelle Präferenzen wider“, klärte Yoshida auf. Interessanterweise deutete er auf ein großes Potenzial für eine Rückkehr zu einem befehlsbasierten System in zukünftigen Titeln hin.

Square Enixs erneute Wertschätzung des Genres deutet darauf hin, dass dieser Übergang Realität werden könnte. Trotz des Erfolgs von FF16 plant das Unternehmen, turnbasierte Erlebnisse weiterhin anzubieten, was die Fans neugierig auf mögliche Umsetzungen lässt.

Organisatorische Herausforderungen nach dem Ausscheiden eines Schlüsselmitarbeiters

„Er ging, und die Organisation kollabierte plötzlich. Ich dachte mir: Oh nein, ich sollte hier wegkommen.“

In Zusammenhang damit enthüllte Komponist Nobuo Uematsu signifikante organisatorische Turbulenzen nach dem Ausscheiden des ursprünglichen Serienschöpfers Hironobu Sakaguchi im Jahr 2003. Sakaguchi verließ das Unternehmen infolge finanzieller Schwierigkeiten und gründete 2004 Mistwalker.

Sakaguchi and Uematsu Reflect on Square Enix History

Während einer jüngsten Episode von Uematsus Podcast „NOBIYO To Isshoni“ reflektierten beide Branchenaltmeister ihre Zeit bei Square Enix. Uematsu beschrieb Sakaguchi als die verbindende Kraft, die die zuvor informelle Unternehmensstruktur zusammenhielt.

Trotz früherer Herausforderungen lobt Uematsu die Widerstandsfähigkeit von Square Enix und unterhält weiterhin kollaborative Verbindungen, wobei er als Freelancer an mehreren Final-Fantasy-Titeln mitwirkte. Seit 2004 haben beide Kreativen an diversen Projekten gearbeitet und sollen laut Berichten an einem spirituellen Nachfolger des beliebten Final Fantasy 6 arbeiten.

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